Archivberichte und Bilder des Familienstützpunktes

Viel Spaß mit der „Wundertüte“


Auf dem Programm im diesjährigen Ferienangebot des Familienstützpunktes standen Rätsel, Experimente, Gemeinschaftsspiele und Bastelideen.

Annika Dreyer von der Erziehungsberatungsstelle Günzburg und Mathias Stegmiller führten die Kinder durch den Wald und forderten sie bei so manch kniffligen Aufgaben, auch wenn die heißen Temperaturen allen ziemlich zusetzten. So dauerte es doch manchmal etwas länger, bis die Lösung gefunden worden ist,  was der Freude bei den Mädchen und Jungs allerdings keinen Abbruch gegeben hat.

Die Stunden vergingen viel zu schnell und müde, aber zufrieden, verabschiedete sich die Gruppe dann mit den Händen voller hübscher Werkstücke und einer kleinen Tüte Süßem.

Viel Spaß mit der „Wundertüte“  Viel Spaß mit der „Wundertüte“



November 2019:


Herbstliche Köstlichkeiten

Mit Kindern und anderen Familien kochen macht großen Spaß. Die Diplom Ingenieurin im Bereich Ernährungstechnik Stefanie Klaiber führte im Auftrag des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Krumbach mit vielen praktischen Tipps und umfassendem Wissen rund um das Thema Ernährung für Kinder bis 3 Jahren durch einen gelungenen Nachmittag in der Küche der Realschule.

Sie erklärte unter anderem anhand der Kinderernährungspyramide, auf welches Maß Eltern bei der Ernährung ihrer Kinder achten sollten. Als Richtwert kann man die Portionen nehmen, die in die Hand des Kindes passen. Nach dem Theorieteil durften sich die schon ungeduldigen Kinder mit ihren Mamas und Papas an die Verarbeitung der Lebensmittel machen.

Neben Kürbis-Pastinaken-Suppe, Gemüsebrötchen mit Kräuterquark und Grießschnitten zauberten die großen und kleinen Köche leckere Karotten-Apfel-Nuss-Muffin sowie einen Früchtetraum mit Knusperhaube hervor. Gemütlich wurde der Nachmittag durch ein gemeinsames Essen abgerundet.



So klappt`s mit dem „Trocken“ werden!

Gut besucht war der Vortragsabend „Von der Windel zur Toilette – Windelabschied ohne Stress“ am 4. November mit der Elternberaterin Claudia Schreiber. Und viele der aufmerksamen Zuhörer waren mit den Botschaften und der Referentin sehr zufrieden.

Frau Schreiber berichtete über die neuesten Erkenntnisse bei der Frage, ab wann ein Kind auf die Windel verzichten kann und wie die Eltern diese Entwicklung begleiten können. Erst wenn die Kinder beginnen, die Ausflüsse und Ausscheidungen selber zu spüren, könne man daran denken, die Kinder mit der Toilette vertraut zu machen.

Es beruhigte manche Teilnehmer, dass der Prozess sich auch über ein Jahr hinziehen kann und nicht beschleunigt werden kann. Wichtig sei die Haltung, dass das Kind selbstbestimmt wahrnimmt, Verantwortung übernimmt, aktiv und selbstständig wird und so an Selbstvertrauen gewinnt.

Bei Rückfällen brauche das Kind elterliche Geduld und Zutrauen. Bei Schwierigkeiten ist Frau Schreiber gerne ansprechbar unter:

E-Mail: eltern.beratung@web.de
 


August 2019:


Ein magischer Tag

Auch in diesem Sommer konnte im Rahmen des städtischen Ferienprogramms und dem 50-jährigen Bestehen der Erziehungsberatungsstelle Günzburg ein toller Erlebnistag für Kinder durchgeführt werden.

14 wackere Jungen und Mädchen machten sich in der zweiten Ferienwoche zusammen mit ihren zwei Geister-Begleitern Annika Dreyer (Erziehungsberatungsstelle Günzburg) und Mathias Stegmiller (Familienstützpunkt Burgau) im Burgauer Stadtwald auf, die magische Welt vom bösen Zauberer Malefiz zu befreien.

Hierzu verwandelten sich die Kinder zwischen 8 und 11 Jahren in fantastische Wesen wie Riesen, Feen oder Werwölfe und erprobten ihre besonderen Fertigkeiten. Markierungen an den Bäumen wiesen auf die Aufgaben und Herausforderungen hin, bei denen der Zusammenhalt und Ideenreichtum der Gruppe auf mehrere harte Proben gestellt wurde.

Mit Mut, Geschick, Schnelligkeit und der Herstellung eines Trancemakers gelang es den Kindern, sich voran zu kämpfen und im Finale den bösen Flüchen von Malefiz Paroli zu bieten. Als Lohn erhielten die kleinen Helden Süßes und besondere Steine, die wie von Zauberhand die Hände schmeicheln.
 


Mai 2019:


Rauf und runter im Stadtwald

„Raus in die Natur“ hieß die Parole an dem Nachmittag für Mamas und ihre Kinder im Laufalter. Die Physiotherapeutin Nina Sauter gestaltete einen spannenden Spaziergang im Burgauer Stadtwald und zeigte dabei mit kleinen Spielen Motivationsanregungen.

Auch ein kleines Eichhörnchen durfte mitmarschieren und wanderte von einer gewissenhaften Kinderhand in die Nächste. Zwischendrin gab es für die Mütter Gelegenheit, viel über die Entwicklung des Laufenlernens und der Förderung der Grobmotorik zu erfahren. 
 


April bis Mai 2019:


Erfolgreiche Bildungsreihe für Familien!

Sehr viel Zulauf und positive Rückmeldung konnte der Familienstützpunkt Burgau in den vergangenen Wochen feststellen. Die Veranstaltungsreihe Familie in Fahrt (kurz FiF), die in Kooperation mit der koordinierenden Kinderschutzstelle vom Landratsamt Günzburg und den anderen Familienstützpunkten geplant wurde, hatte auch in Burgau durchschlägigen Erfolg.

An den fünf Veranstaltungen nahmen viele interessierte Familien teil und waren mit den Inhalten und den Formaten sowie mit den ausgesuchten Referenten sehr zufrieden. Großer Dank geht an dieser Stelle für die Kooperationspartner hier in Burgau, welche die Angebote mitbeworben haben und Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben.

Die kleine Messe „Schwanger – was nun? Das Rundumsorglos Paket“ bot erstmalig den Besuchern die Gelegenheit, mit verschiedenen Fachkräften aus dem Gesundheits- und Beratungswesen ins Gespräch zu kommen und sich vor Ort beraten zu lassen. Besonders die Experten von der Elterngeldstelle waren sehr gefragt. 

Der PEKiP-Schnupperkurs (Prager Eltern-Kind-Programm) in den Räumen von Andrea Merbeler lud Mütter ein, sich ein Bild von dem anerkannten Förderprogramm zu machen und einige Impulse für ihre Säuglinge mitzunehmen.

Der Vortrag „Dann hau ich dich!“ richtete sich an Familien mit Kindern im Kleinkindalter und hatte mit über 50 Besuchern offensichtlich ein passendes Thema gefunden, das Eltern bewegt. Die wichtigste Botschaft des Abends war, dass die Wutperioden in den ersten Lebensjahren eine normale und gesunde Entwicklung der Kinder sei und es in der Erziehung auf die richtige Begleitung und Anleitung durch die Eltern ankomme.

Speziell Väter und ihre Kinder konnten mit einer Wanderung am Silbersee angesprochen werden, bei der Franz Snehotta von der Männerseelsorge  spannende Spiele vorbereitet hatte und die Papas das Gespräch in entspannter Atmosphäre untereinander suchen konnten. 

Zentral um Mädchen ging es bei dem Vortrag von Birgit Sölch, die sich im Besonderen der Frage widmete, was Mädchen in den jeweiligen Altersstufen bis hin zur Pubertät brauchen. Sehr lebendig zeigte sie auf, welche Phasen die Mädchen in der heutigen Zeit durchlaufen und wie wir als Eltern die Hoch- und Tiefs begleiten können, sei es durch Bindung oder durch klare Regeln und Erwartungen.
 

März 2019:


„Sind wir selber manchmal der Arsch?“ – Erziehung mit erheiternden Aspekten

Um die 100 interessierte Besucher folgten der Einladung am 8.März zum Vortrag des Facharztes und Sachbuchautors Dr. Dr. med. Hans-Otto Thomashoff mit dem Titel „Damit aus kleinen Ärschen keine großen werden!“.

Die Veranstaltung leitete das große Kooperationsprojekt „Familie in Fahrt“ mit viel Schwung ein. Nach den Grußworten der beteiligten Kooperationspartner vom Landratsamt Günzburg und von Landrat Huber Hafner beantwortete Thomashoff die Frage nach der richtigen Erziehung. So veranschaulichte er durch Studien und seiner langjährigen Erfahrung als Kinder- und Jugendpschychiater, wie entscheidend die Vorbildfunktion der Eltern bei der Entwicklung von angemessenem Sozial- und emotionalem Verhalten von Kindern ist.

Gerade in den ersten Lebensjahren sei das wechselseitige Spiegeln von Mimik und Gestik zwischen dem Kind und dem Elternteil essentiell. Zudem sei nachgewiesen, dass bereits vor Geburt einige Verhaltenszüge bereits angelegt werden wie zum Beispiel der Umgang mit Stress. Letztlich, so sein Hinweis, sollten die Eltern ehrlich gegenüber ihren Gefühlen, Stärken und „Macken“ sein, der Ausspruch „bin ich nicht selber manchmal der Arsch?“ führte zu einigen Schmunzlern im Publikum.

Im Anschluss konnten die Besucher bei Häppchen den Abend ausklingen lassen und signierte Bücher des Autors erwerben.
 


Januar 2019:


Erfolgreicher Frauenkulturkurs in Burgau

Von November bis Januar trafen sich Frauen aus verschiedenen Herkunftsländern zu einem niederschwelligen Frauenkulturkurs in den Räumen des DITIB-Gemeindehauses in Burgau, um sowohl die deutsche Sprache zu lernen als auch Informationen und praktische Tipps zur Alltagsbewältigung zu erhalten.

Organisiert wurde der Kurs durch die Zusammenarbeit des Familienstützpunktes Burgau mit der Flüchtlings- und Integrationsberatung der Diakonie Neu-Ulm, dem Bildungsbüro des Landkreises Günzburgs und der türkisch-islamischen Gemeinde Burgau.

Der Großteil der Gruppe hat bereits einen achtwöchigen Sprachkurs vor den Sommerferien im vergangenen Jahr belegt und konnte nun die Kenntnisse weiter ausbauen. Das Ziel war, dass die Frauen Grundkenntnisse erlernen, um sich besser in Deutschland zurechtzufinden und sich auch besser verständigen zu können, denn nicht für alle war ein Integrationskurs möglich.

Die Kursleitung Agnes Kotschi  arbeitete nun schon zum zweiten Mal mit den Frauen zusammen und war mit dem Engagement und dem Fortschritt der Teilnehmerinnen sehr zufrieden. Vor allem das Selbstwertgefühl der Frauen hat sich im Verlauf des Kurses deutlich erhöht.

Dass der Kurs überhaupt finanziert werden konnte, ist der Beurer-Stiftung aus Ulm zu verdanken, die sich bereit erklärt hat, dieses Angebot zu unterstützen. Zudem beteiligte sich die Stadt Burgau und das Landratsamt Günzburg. 

Neben dem Spracherwerb sind auch gezielt Bildungsveranstaltungen an den Kurstagen durchgeführt worden. So wurde ein Gesundheitsvormittag mit Entspannungs- und Atemübungen für den Alltag mit dem Besuch einer Beraterin vom Gesundheitsamt kombiniert. Eine Diätassistentin leitete eine praktische Einheit zur Kleinkindernährung, die durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten finanziert worden ist.

Um zukünftig die richtigen Ansprechpartner vor Ort zu finden, stellten sich zudem die Kirchliche Allgemeine Soziale Arbeit, der Familienstützpunkt Burgau und das ProfilKolleg als Bildungsträger für Integrationskurse der Gruppe vor. Auch der lokale Fernsehsender namens a.tv mit der Sendung „Hallo Günzburg“ stattete dem Kurs einen Besuch ab. Die Frauen stellten sich mutig vor die Kamera und gaben Interviews
 


November 2018:


Schokolade in aller Munde!

Was gibt es Schöneres als an einem kalten Novembernachmittag vor warmen Schmelzkochern zu sitzen und eigene Schokolutscher und Pralinen herzustellen?

Die Küche im Heilig-Kreuz-Kindergarten war bestens geeignet für das doch außergewöhnliche Angebot von Angelika Diepolder, die zusammen mit einer Kollegin Eltern und Kindern in die Geheimnisse der Schokolade eingeführt hat.

So lernten die kleinen und großen Teilnehmer einiges über den Anbau, die Ernte und die Weiterverarbeitung der Kakaobohne bis hin zum beliebten Schokoladenprodukt, wie wir es aus dem Supermarkt kennen. Spannend wurde es dann natürlich beim Selberausprobieren: Die Rohschokolade (Nips, Pulver) wurde fleißig geschmolzen, gerührt und in Form gegossen, für die dunkle Schokolade musste eine Rezeptur mit Agaviensirup, Honig,Vanilleschoten, verschiedene Kakaopulver und Kakaobutter genauestens eingehalten werden.

Stolze leuchtende Augen konnte man dann bei den Kindern erkennen, als sie die gekühlten Schokolutscher und Pralinen ihren Mamas und Papas präsentierten. Und so manches Stückchen landete bestimmt schon auf dem Heimweg im Mund.
 


Gutes altes Handwerk!

Viele erstaunte und stolze Gesichter gab es beim Kurs von Bettina Schulz (Wild auf Wald), als sich innerhalb kurzer Zeit kinderleicht Papier herstellen ließ.

Unter dem Motto „Wir schöpfen Papier“ lernten die Kinder und Mamas erstmal die Geschichte der Papierherstellung kennen und klärten Fragen wie: Was sind Bütte und Pulpe und was ist mit Gautschen gemeint?

Dann durften die Kinder aber selber ran und ihr Können beim Rühren, Eintauchen, Schöpfen und festem Abtrocken unter Beweis stellen. Knappe zwei Stunden später waren die Kinder- und Mamahände vollgepackt mit farbenfrohen beschreibbaren Blättern und auch mit einer spannenden kreativen Beschäftigungsidee für Zuhause.
 


Oktober 2018:

Kleine Köche in Action

Einen vergnüglichen und sehr lehrreichen Nachmittag erlebten einige Mamas mit ihren Kindern bei der Veranstaltung „Mama, Papa koch mit mir!“ in der Schulküche der Realschule Burgau.

Die Diplom Ingenieurin im Bereich Ernährungstechnik Stefanie Klaiber führte im Auftrag des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Krumbach mit vielen praktischen Tipps und umfassendem Wissen rund um das Thema Ernährung für Kinder bis 3 Jahren durch den Nachmittag. Sie erklärte u.a. anhand der Kinderernährungspyramide, auf welches Maß Eltern bei der Ernährung ihrer Kinder achten sollten.

Nach dem Theorieteil durften sich die schon ungeduldigen Kinder mit ihren Mamas an die Verarbeitung der Lebensmittel machen. Neben Kartoffelsuppe, Kürbisrisotto mit Butternut-Kürbis und Vollkornwaffel wurden Kräuterfrischkäse, Müsliwürfel aus Haferflocken und als Nachtisch Apfelschnee hergestellt. Die Kinder schälten, schnitten, hobelten und rührten mit großer Begeisterung, während die Mamas das Ganze überwachten, den Austausch untereinander suchten sowie ihre Fragen an Frau Klaiber richten konnten.

Die Ergebnisse konnten geschmacklich überzeugen, was bestimmt daran lag, dass schon beim Zubereiten von den Kindern gründlich vorgekostet wurde.
 

August 2018:


Vogelfrei wie Robin Hood

Im Rahmen des städtischen Ferienprogramms mussten sich Jungen und auch ein wagemutiges Mädchen für die Aufnahme in Robin Hood`s Bande einigen Aufgaben stellen.

Im Stadtwald lösten sie Einzel- und Teamherausforderungen und konnten wertvolle Gegenstände ergattern. Diese verarbeiteten die Kinder zu Pfeilen, Bögen und Köcher, was handwerkliche Geschicklichkeit erforderte. Schließlich erprobten die kleinen Helden ihre Schießkunst, um für den Kampf gegen den Sheriff von Nottingham gerüstet zu sein.
 


Juni 2018:


Babys im ersten Jahr

Einen kleinen Einblick in das Angebot von Andrea Merbeler konnten einige Mamas mit ihren Säuglingen gewinnen. Die zertifizierte PEKiP-Kursleiterin zeigte in Ihren Räumlichkeiten sehr anschaulich und praxisnah, wie der Nachwuchs im Bereich Motorik und Wahrnehmung aktiv und entwicklungsgerecht unterstützt und gefördert werden kann.

Anhand zahlreicher Alltagsgegenstände konnten die Teilnehmer selber Spiele und Bewegungsanregungen ausprobieren und erkennen, dass man keine teuren Spielzeuge erwerben muss, um Kindern attraktive Reize für den Mund, die Arme oder Beine zu geben.

„Jedes Kind ist anders und entwickelt sich vielleicht ganz anders“,

so eine wichtige Botschaft von Andrea Merbeler,
die davon abrät, sein Kind mit anderen zu vergleichen.

Das Angebot wurde durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gefördert. Bei Interesse an den Kursen ist Frau Merbeler für Sie erreichbar unter:

Telefon: 08222 411928 
E-Mail: merbeler@t-online.de erreichbar
 


Wieder super Laune bei den „Powerkids“

Bereits zum dritten Mal konnte der Psychomotorikkurs für Grundschulkinder zwischen den Oster- und Pfingstferien durchgeführt werden. Zwölf Jungen und Mädchen verbrachten einige spannende Stunden unter der Anleitung der Heilpädagogin Beate Gottschalk.

Die Kindergruppe musste dabei verschiedene Aufgaben gemeinsam lösen, viele Materialen ausprobieren und unter Einsatz des ganzen Körpers knifflige Hürden überwinden. Schnell entwickelte sich ein harmonisches Gruppengefühl, sodass auch die Altersunterschiede keine Rolle mehr spielten.

Besonders toll fanden die Eltern an dem Kurs, dass es nicht um Leistung und Pflicht ging und auch die weniger sportlichen Kinder ihren Spaß hatten.
 

Mai 2018:


Themenabend:

Zwischen zwei Welten – Kinder im medialen Zeitalter

Im gut gefüllten Mehrzweckraum der Kapuzinerhalle konnten Eltern von Kindergarten- und Grundschulkindern durch den Film und in der anschließenden Diskussion viele Erkenntnisse in ihrer Haltung zur Medienerziehung gewinnen.

Der Film machte deutlich, dass unser Gehirn durch die reale Welt weitaus mehr angeregt und entwickelt wird als durch die Nutzung von digitalen Medien. Die klare Botschaft war, dass Eltern sich dieser Tatsache bewusst sein werden sollen und somit die Aufgabe haben, ihre Kinder vor einer Mangelentwicklung durch den übermäßigen Gebrauch von digitalen Medien zu schützen.

Einige Eltern sahen sich bestätigt in Ihrer Annahme, den Medienkonsum möglichst im Alltag einzuschränken, andere waren überrascht darüber, wie drastisch die Auswirkungen sind, wenn die Kinder vor dem Fernseher sitzen.

Annika Dreyer von der Erziehungsberatungsstelle betonte, wie wichtig es sei, die eigene Mediennutzung zu hinterfragen und dem Kind ein gutes Vorbild zu sein. Zudem rät sie dazu, vor Einführung neuer Medien in der Familie rechtzeitig eine klare innere Haltung zu entwickeln und klare Absprachen mit dem Kind zu treffen, auch im Hinblick auf mögliche Risiken.

Eltern würden in der Beratungsstelle oft die Diskussionen wegen der Nutzung von Smartphone oder Ähnlichem als Hauptkonfliktthema benennen.
 



Bilder der vergangenen Veranstaltungen:


Ein magischer Tag Ein magischer Tag Erfolgreiche Bildungsreihe

Erfolgreiche Bildungsreihe Erfolgreicher Frauenkulturkurs

Herbstliche Köstlichkeiten Rauf und runter im Stadtwald